Pflegende Angehörige

Pflege 4.0 hat das Potenzial Angehörige bei der täglichen Pflegearbeit erheblich zu entlasten.
Welche Möglichkeiten sich an dieser Stelle bieten, erfahren Sie hier am Beispiel von Jenni Kowalski (52) aus Berlin-Moabit.

Können digitale Pflegeprodukte uns tatsächlich dabei unterstützen, dass meine Mutter auch in Zukunft zu Hause leben kann?

Jenni KowalskiPflegt gemeinsam mit Ihrem Vater die dementiell veränderte Mutter
Foto_Pflege_Angehörige

Jenni Kowalski

Jenni Kowalski arbeitet in Teilzeit als Verkäuferin im Einzelhandel. In der verbleibenden Zeit pflegt Sie gemeinsam mit ihrem Vater ihre demenzkranke Mutter Magda (79) in der gemeinsamen Mietwohung ihrer Eltern. Diese Aufgabe verlangt ihr viel ab.

In letzter Zeit hat sich die Symptomatik der Mutter weiter ausgeprägt. Sie ist zunehmend verwirrt und verlässt gelegentlich unbemerkt die Wohnung. Dann machen sich Jenni und ihr Vater große Sorgen. Die ganze Situation belastet die Familie sehr. Mutter Magda soll so lange wie möglich in der Wohnung leben können, allerdings befürchten Tochter und Vater, dass sie das ohne weitere Unterstützung nicht mehr viel länger gewährleisten können.

Nun hat Jenni von Pflege 4.0 gehört und ist sehr interessiert. Dabei fragt sie sich:

> Was genau ist Pflege 4.0 eigentlich ?
> Welche Produkte gibt es? Wie können die mich unterstützen?

Zur Person


  • Weiblich, 52 Jahre alt
  • Verkäuferin im Einzelhandel
    wohnt mit Mann in Berlin-Moabit
    Eltern wohnen in 3-Zimmer-Mietwohnung in Lichtenberg

  • Unterstützt Eltern (Magda, 79 und Marek 81) in deren Haushalt
  • Pflegt demenziell veränderte Mutter in der Wohnung
  • Eltern wohnen in 2-Zimmer-Mietwohnung in Lichtenberg

Weitere Interessentengruppen

An Prävention Interessierte

 

Udo Märsch

Präventionen in der Eigentumswohnung

Beruflich Beratende

 

Emine Akman

Zertifizierte Wohnberaterin

Pflegebedürftige Menschen

 

Hans Schmidt

Pflegebedürftiger im Einfamilienhaus