Pflegebedürftige Menschen

Pflege 4.0 kann den Alltag von pflegebedürftigen Menschen erheblich unterstützen.
Wie genau das aussehen kann, erfahren Sie hier am Beispiel von Hans Schmidt (83) aus Berlin-Karow.

 

Habe ich einen Rechtsanspruch auf digitale Pflegetechnik und muss ich die selbst bezahlen?

Hans SchmidtLebt alleine in einem Einfamilienhaus und ist an Morbus Parkinson erkrankt
Foto Pflegebedürftiger

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Flyer: Pflege 4.0 für pflegebedürftige Menschen

Hans Schmidt

Seit seine Frau Gertrud verstorben ist, bewohnt Hans Schmidt das Einfamilienhaus mit kleinem Garten in Karow allein. Seine Kinder sind berufsbedingt aus Berlin weggezogen. Sie haben selbst Familien und können sich nur selten persönlich um ihren Vatern kümmern. Drei mal die Woche kommt ein ambulanter Pflegedienst und unterstützt Hans bei der Körperpflege und dem Einkauf.

Hans ist an Parkinson erkrankt. Er bemerkt zunehmend, dass es ihm schwer fällt, den Haushalt zu führen. Besonders das Gehen in Kombination mit einer Tätigkeit (z. B. Staubsaugen) gestaltet sich schwierig. Zudem wird er vergesslicher und verliert die Orientierung.

Hans liebt seine Selbstständigkeit und will so lange wie möglich in seinen eigenen vier Wänden leben. Er hat von Pflege 4.0 gehört und fragt sich nun:

> Wer kann mich zum Thema Pflege 4.0 beraten?
> Wie kann ich die Anschaffung von Produkten refinanzieren lassen?

Zur Person


  • Männlich, 83 Jahre alt
  • Wohnt in Berlin – Karow
  • Lebt allein in Einfamilienhaus

  • An Morbus Parkinson erkrankt
  • Gangunsicherheit, Kondition, Geschicklichkeit und Gedächtnis lassen nach

Weitere Interessentengruppen

Pflegende Angehörige

 

Jenni Kowalski

Unterstützt ihre pflegebedürftige Mutter

Beruflich Beratende

 

Emine Akman

Zertifizierte Wohnberaterin

An Prävention Interessierte

 

Udo Märsch

Prävention in der Eigentumswohnung